Fiebertherapie

Es werden Medikamente aus der Homöopathie, der Anthroposophischen Medizin und der Orthomolekularen Medizin nach Labortests an ihrem Blut in einer individuellen Mischung zusammengestellt. Die Anwendung in der Praxis zeigt seit vielen Jahren, dass diese Rezepturen eine hemmende oder abtötende Wirkung insbesondere auf anaerobe Keime, Pilze, Parasiten und sogar Viren haben und bei zahlreichen Erkrankungen erwünschte Ergebnisse erzielen.
Es sind keine Fertigarzneimittel, sondern werden individuell auf den Patienten abgestimmt, auch hinsichtlich der Dosierung, die zur Erzielung der optimalen Wirkung ausgetestet werden müssen.
Wirkungen:
Die Rezepturen setzen pathogene Keime aus Herden: Polypen, Zysten, Zahnwurzeln, Erythrocyten, Nasennebenhöhlen, alten Narben, Gelenken etc. frei. Die Keime werden durch die Rezepturbestandteile inaktiviert oder abgetötet. Dies heißt, das die Rezeptur das nicht mehr genügend arbeitende Immunsystem unterstützt. Die Freisetzung aus den latenten Herden zeitigt bei vielen Patienten Symptome, die sie bei der Erstinfektion vor Jahren hatten: Grippe, Husten, Fieber. Im Falle einer blockierten Nierenausscheidung kann es durch die Aktivierung des Immunsystems zu Nierenschmerzen kommen. Nach den Infusionen kann es sofort und bis zu 4 Stunden danach unter Umständen zu einem massiven Fieberanstieg mit Schüttelfrost. Der Fieberschub kann bis zu 2 Stunden anhalten. Herdreaktionen mit Gelenk – und stärksten Gliederschmerzen, massiven Kopfschmerzen, evtl. mit einem vorübergehenden Hautausschlag sind die Regel. Diese Reaktionen werden als Herxheimer - Jarisch Reaktion bezeichnet und entstehen durch den Zerfall der Keime.
Je nach Alter und Indikation ist eine stationäre Aufnahme mit Überwachung und anschließender Übernachtung ärztlich sinnvoll und notwendig. |